10 Autos, die man lieber nicht kaufen sollte

Ein Auto zu kaufen, kann ein Problem werden. Bei den vielen Optionen auf dem Markt sind viele Menschen einfach verwirrt und treffen eine Fehlentscheidung beim Kauf eines Autos. Die Automobilindustrie lässt sich ständig etwas neues einfallen und es wird immer schwieriger für den Verbraucher sich sicher zu sein, dass das gewählte Auto das beste ist.

Ob aus Zweckmäßigkeit, weil die Familie gewachsen ist, ein praktisches Modell für die Stadt oder wenn Sie auf der Suche nach einem Geländewagen sind. Andere Aspekte, die zu berücksichtigen sind, wie Preisspanne, der Hersteller und dessen Vorteile, Zuverlässigkeit und Komfort hängen davon ab, wofür Sie es nutzen möchten. Manchmal ist es klüger verschiedene Probefahrten zu machen, bevor Sie den letzten Schritt wagen. In diesem Artikel erfahren Sie welche Fahrzeuge Sie vor dem Kauf ausprobieren sollten.

1. Opel Meriva A, 2003-2010

Ein richtiges Familienauto mit viel Stauraum und flexiblen Rücksitzen. Der Kofferraum fasst 350 Liter, aber man muss hochstapeln, was einen unordentlichen Eindruck ergibt. Es gibt einige Modelle, die ein eingbautes DVD System haben, das besonders die Kinder auf den Rücksitzen freut, aber auch wenn es abgeschaltet ist Strom aus der Batterie braucht. So kommt es, dass das Auto irgendeinmal nicht anspringt, weil die Batterie leer ist. Mittlerweile kommt der Meriva ohne diese DVD Geräte. Ein großer Nachteil ist die vorne breite A-Säule, die das Abbiegen unsicher macht, weil die Sicht sehr behindert ist. Auch das manuelle 5-Gang Getriebe weist einige Mängel auf, besonders beim Einlegen des ersten Gangs, den man mit Kraft bedienen muss. Es kann auch eventuell zu kleinen Fehlanzeigen des Bordcomputers kommen. Die Vordersitze sind relativ bequem, die Mittelkonsole stört eventuell beim Schalten. Der 100PS 1.7 CDTI gehört mit einem Durchschnittsverbrauch von 6Litern/100km zu den eher sparsamen Familinautos.